Wo Platz für Millionen Wohnungen wäre

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2 Antworten

  1. Gabriele Wagner sagt:

    Liebe Mieter, diese Partei-Initiative ist genau DIE richtige Antwort auf die Entwicklung in Deutschland, die künftig zur Rentnerarmut noch die Mieterarmut ergänzt. Es ist von den sogenannten Volksparteien gewollt, denn sie unternehmen NICHTS dagegen. Wir sind Eigentümer !!! Zum Glück. Leider haben wir nicht so viel, dass wir noch Mietwohnungen besitzen können. Hätten wir welche, dann würden wir eine sozialverträgliche Miete anbieten UND DIE GRUNDSTEUER dafür selbst bezahlen. Sie hat in den Betriebskosten NICHTS zu suchen. Wir überlegen, ob wir bei Ihnen Mitglied werden sollten, als Eigentümer wohlgemerkt. Falls Sie sich fragen warum: wir waren früher selbst Mieter und haben das nicht vergessen. WOHNEN halten wir für ein Grundrecht. Viel Erfolg. Das eine Thema “Mieterpartei” reicht aus, um politische Mehrheiten zu erreichen und vielleicht künftig zu regieren. IHR MIETER seid in Deutschland die Mehrheit.

    • redaktion02 sagt:

      Vielen Dank Frau Wagner, es ist großartig das Sie als Eigentümerin wenn sie Vermieterin wären, MieterInnen eine soziale Miete ermöglichen würden und deren Nöte verstehen. Leider macht aber das Finanzamt den Vermietern, die das soziale Gefüge erhalten wollen, einen Strich durch die Rechnung. Natürlich hat die Grundsteuer nichts in den Betriebskosten zu suchen. Es sollten auch dringend Sharedeals abgeschafft werden, bei denen Häuser in Unternehmen umgewandelt werden und durch Ankauf von Anteilsmehrheit eines Unternehmens, die kleiner als 95 % sind, können sich die meist “spekulativen Immobilienunternehmen” die komplette Grunderwerbssteuer sparen. Das können kleinere Vermieter nicht leisten. Dem Fiskus gehen so Milliarden verloren. Hier zitiert aus Zeit Online: “…bei Städteanalysen geht Aengevelt Immobilien davon aus, dass der Anteil der Share Deals auf ganz Deutschland gerechnet bei etwa 20 Prozent liegt. Bei einem Gesamt-Transaktionsvolumen von etwas mehr als 50 Milliarden Euro auf dem deutschen Immobilienmarkt (Gewerbe und Wohnportfolios) würden demnach rund zehn Milliarden Euro auf Share Deals entfallen. Legt man nun noch eine durchschnittliche Grunderwerbsteuer von fünf Prozent zugrunde und geht davon aus, dass sie bei Share Deals in der Regel nicht bezahlt wird, ergibt sich für den Staat ein jährlicher Verlust von rund einer halben Milliarde Euro. Zum Vergleich: Etwa diesen Betrag schießt der Bund den Ländern jährlich für den sozialen Wohnungsbau zu. ..” Und dies ist nur ein Schlupfloch, mit welchem die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr verbreitert wird. Von den Schicksalen der MieterInnen, welche wir persönlich auch täglich erleben wollen wir an dieser Stellekönnen gar nicht erst zu sprechen. WIR WÜRDEN UNS SEHR FREUEN, WENN SIE SICH ENTSCHLIEßEN WÜRDEN DIE MIETERPARTEI ZU VERSTÄRKEN!! Da ich persönlich auch die Facebook-Seite betreue kommen Sie mir als Unterstützerin auf unserer FB-Seite auch bekannt vor? Die ca. 60% der MieterInnen Deutschland brauchen eine MIETERPARTEI, da die etablierten zu wenig dafür tun und Gesetze beschließen, deren Schlupflöcher für Spekulanten (Miethaie) so groß wie Scheunentore sind. Sind Sie aus Berlin? Wir würden Sie gerne zu unserem offenen Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziales und Generationen einladen, die jeden zweiten Mittwoch im Monat ab 19 Uhr (also das nächste mal am 8. Mai) im Café Prenzlau, Prenzlauer Allee 26, 10405 Berlin stattfindet! Liebe Solidarische Grüße Nicole Lindner für den Bundesverband der MIETERPARTEI